bodenschätze.

In der Nacht kam mir wieder einmal ein, zunächst sehr sinnlos scheinender, Gedanke in den Kopf:  „Habe ich eigentlich einen Wäscheboden?“ Hmmm, wen interessiert das denn bitte und vor allem wen interessiert das in der Nacht um halb fünf, fragt man sich da vielleicht. Na, mich zum Beispiel! Denn dieser besagte Boden wurde dann sofort von mir kritisch auf seine Fototauglichkeit beurteilt. Potential war auf jeden Fall gegeben. Altes Holz und Backsteine, ein kleines Fenster in welches die Sonne hinein fiel und jede Menge Staub. So konnte dann das Shooting, mit meinen beiden Lieblingszwillingen, nach einem gemütlichen Frühstück und ein bissen Kaffetratsch, starten.

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